Das Meditationskissen für Extra-Langes-Sitzen

Ergonomische Innovation • Super Bequem • 100% Premium Baumwolle

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Ergonomische Innovation • Super Bequem • 100% Premium Baumwolle

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Ergonomische Innovation • Super Bequem • 100% Premium Baumwolle

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Wer hätte gedacht, dass einfach Dasitzen so verdammt schwer sein kann!?

Unbequemes Sitzen ist eines der größten Hindernisse der Meditation. Du liebst deine Meditationspraxis, bekommst aber ziemlich schnell eingeschlafene Beine, Glieder-, Rücken-, Gelenk- oder Oberschenkelschmerzen? Unbequemes Sitzen führt erst zu Stress und schließlich – schmeißt du frustriert hin!?

SNUG

MEHRKAMMER-MEDITATIONSKISSEN
Superbequem sitzen

Superbequem und gesund sitzen - dank perfekter Sitzkontur & optimaler Körperunterstützung - besonders geeignet für längere Sitzungen.

Ergonomisch Clever

Zwei Kissen mit vier separaten Füllkammern ermöglichen eine individuelle Sitzkonturanpassung, Haltungsunterstützung und
nahtlose Bodenanpassung.

Hochwertig

100% Premium Baumwolle, extra stark, hautfreundlich, antiallergen, YKK-Reißverschluss, pflegeleicht, maschinen-waschbare Bezüge & Inletts.

JETZT AUF KICKSTARTER ERHÄLTLICH

#HAPPINESS DO IT YOURSELF

Snug ist ein ergonomisches Mehrkammer-Meditationskissen aus 100% Baumwolle. Eine perfekte Sitzkontur und die optimale Unterstützung deiner Meditationshaltung ermöglichen dir eine entspannte und schmerzfreie Meditation - auch bei längeren Sitzungen.

  • Hauptkissen

    Das Hauptkissen stützt den unteren Lendenbereich zwischen unterem Rücken und Po. Durch Anheben des Beckens in eine neutral-positive Kippung wird die Wirbelsäule aufgerichtet. Brust und Bauch können sich jetzt öffnen und die Atmung kann frei und unbeschwert fließen.

  • Rückenstützkissen

    Das Rückenstützkissen rollt das Becken zusätzlich nach vorne und stützt das Steißbein. Der Rücken wird entlastet und das Gewicht auf die Sitzbeinhöcker verlagert. Das Rückenstützkissen enthält ein separates Inlett mit Reißverschluss zum individuellen Befüllen.

  • Zentrale Sitzkammer

    Die zentrale Sitzkammer im Hauptkissen sorgt für eine stabile Sitzhöhe mit "pogerechter" Formgebung. Meist ist der Fülldruck hier höher als in den Beinausleger-Kammern.

  • Beinausleger-Kammern

    Um ein gleichmäßiges Gefälle zu erreichen, ist der Fülldruck in den Beinauslegerkammern meist geringer als in der zentralen Sitzkammer. So können die Hüftgelenke etwas höher liegen als die Knie. Diese Haltung unterstützt eine gute Durchblutung der Beine.

Besser Sitzen. Weniger Ablenkung.

Eine gute Meditationshaltung nutzt das Gleichgewicht und die Struktur des Skeletts – ohne eine starke Belastung der Muskeln. Der Sitz ist entspannt und geschmeidig aber nicht steif. Schmerzen sind oft auf Muskelverspannungen durch schlechte Körperhaltung zurückzuführen.

  • Fehlende Sitzkonturen führen zu einer gebeugten Sitzhaltung

    Traditionelle Meditationskissen bieten weder eine ergonomische Sitzstruktur, noch körpergerechte Konturen. Meist kippt das Becken nach hinten oder zu weit nach vorne. Die Wirbelsäule verliert ihre natürliche Ausrichtung und man verfällt in eine schlaffe, meist nach vorne gebeugte Sitzhaltung.

  • Ergonomisch zu sitzen, bedeutet gesund zu sitzen.

    Nur wenn man aufrecht, stabil und weitgehend schmerzfrei sitzt, können Ablenkungen relativ schnell in den Hintergrund treten und so Achtsamkeitszustände entstehen. Eine gute Becken-Lendenwirbel-unterstützung führt zu einer gesunden und entspannten Körperhaltung.

  • Die Posteriore Beckenkippung

    Viele Meditierende sitzen mit ihrem Becken in einer Position, die als posteriore Beckenkippung bezeichnet wird. Dabei ist die Vorderseite des Beckens leicht angehoben und die Rückseite fällt etwas ab. Das Becken ist nun "nach hinten gerollt". Dies führt zu einer Vielzahl von Haltungsfehlern.

  • Neutrale bis leicht anteriore Beckenkippung

    Idealerweise ist die Sitzfläche völlig gerade oder leicht nach vorne geneigt. Man spricht dann von einer anterioren Beckenkippung, wenn die Vorderseite des Beckens im Verhältnis zur Rückseite ausgewogen bis leicht abfallend ausgerichtet ist. Das Becken ist nun in einer neutralen Haltung bis leicht "nach vorne gerollt".

Das Befüllen.

Die Kammern werden mit natürlichem Dinkelspelz befüllt. Dieser bietet besten Halt und Sitzkomfort. Er ist fest, anpassungsfähig, atmungsaktiv, antistatisch und neutralisiert Feuchtigkeit. Zudem ist er temperatur-unempfindlich und ein nachhaltiger Rohstoff. Man kann natürlich auch andere Materialien wie Buchweizen oder Mikroperlen verwenden.

Komfort & optimale Sitzkontur

Seltsamerweise hat man bei vielen traditionellen Meditationskissen eher das Gefühl auf einem Ei zu sitzen, statt in einem Sitz mit Seiten- und Rückenunterstützung.

  • Der burmesische Sitz übereinander

    Dieser Sitz ist unser Favorit. Wie die burmesische Haltung, nur mit einem Bein über dem anderen. Es braucht etwas Flexibilität in der Hüfte und den Kniegelenken, aber mit ein wenig Dehnübungen kann dieser Zustand für viele Meditierende mit einer durchschnittlichen Körperbeweglichkeit schnell erreicht werden. Er bietet eine stabile und gut geerdete Sitzposition und eine gesunde, aufrechte Haltung.

  • Der burmesische Sitz

    Der burmesische Sitz ist einfach und gut und daher vermutlich die beliebteste Meditationshaltung. In dieser Haltung legst du eine Ferse an den Körper und das andere Bein davor. Das Berühren des Kissens oder Bodens mit den Knien ist gut für die Stabilität. Anfängern empfehlen wir gut gefüllte Snug-Beinausleger, damit die Knie etwas höher stehen können. Wenn sich die Flexibilität verbessert, kannst du die Füllung nach und nach reduzieren.

  • Der halbe Lotus Sitz

    Beim halben Lotussitz liegt ein Fuß quer auf dem Oberschenkel und der andere Fuß auf dem Boden. Am besten wechselt man von Sitzung zu Sitzung die Seiten. Du kannst auch erst einmal den Viertel-Lotus-Sitz ausprobieren, bei der der linke Fuß auf der Wade des rechten Beines liegt - oder umgekehrt.

  • Der Lotus Sitz

    Die volle Lotushaltung ist bekanntlich die anspruchsvollste Meditationshaltung. Sie ist stabil, kompakt, symmetrisch-ausgeglichen und gut geerdet. Diese Haltung ist nur für Personen geeignet, die sehr flexibel sind. In der vollen Lotushaltung ruhen beide Füße in Kreuzstellung auf beiden Oberschenkeln. Die Fußsohlen zeigen nach oben. Bitte pass' immer besonders auf deine Gelenke auf. Übermäßiger Ehrgeiz lohnt sich hier nicht.